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Freiheit

Freiheit heißt,seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. DOch wann erlaubt unsere Welt es uns noch zu träumen? Luftschlösser zerplatzen an den Scharfen Kanten der Realität. Unsere Träume bleiben am dreckigen Asphalt, zwischen Plattenbausiedlungen und Nobelvillen kleben.Durch das ständig neu auferlegte, billige Parfum unserer Nation kommt immer öfter der Gestank unseres dreckigen,falschen Daseins hindurch. Menschen verraten sich selbst, das habe ich in letzter Zeit immer häufiger zu spüren bekommen. Ich merke immer öfter wie ich mich selbst verrate, indem ich mich der Masse hingebe. Generell ist es heute, mitten im 21. Jahrhundert schwer geworden sich selbst treu zu bleiben. Individualität ist zu einem gefährlichen Trend mutiert der mir Angst bereitet. Bin ich mainstream wenn ich ich selbst bleibe oder muss ich mich der Masse fügen um jemand Besonderes zu sein?

Immer öfter ertappe ich mich dabei, meine kindlichen Träume aufzugeben und in das raue Leben einzutauchen. Niemand sollte je die Visionen vergessen, die einst seine Kindheit zu etwas Besonderem,etwas Spannendem gemacht haben. Die ersten Zukunftspläne, die ersten Vorstellungen der Liebe. All dies sollte nie in Vergessenheit geraten. Wenn wir aufhören zu träumen, ist unser Leben nichts mehr wert. Was wäre ein Leben ohne die kleinen Zufluchtsorte in unserem Kopf? Ich vermag mir nicht vorstellen wie mein Leben ohne meinen ständigen Tagträumereien aussehen möge. Zu oft steigere ich mich in meine kindlichen Vorstellungen des Lebens, die sofort zerplatzen, sobald ich den Fernseher einschalte. Die Wirtschaftskrise und der Stand unserer Generation vermiest mir schon jetzt die Aussicht auf mein späteres Leben.

Das Leben sollte desöfteren sein wie ein Buch. Romeo und Julia. Ich möchte trotz Träumereien nicht zuviel von Leben erwarten,deshalb wähle ich eine Geschichte, die durch einen wunderbare Illusion beginnt ,dann jedoch aufgrund der Realität ein schreckliches Ende nimmt. Meiner Meinung nach ist Shakesspeare einer der wenigen Künstler, der trotz Traumwelten eine reale Darstellung vom Leben in seinen Werken niederschreibt. Das Leben hat nur in den seltensten Fällen ein Happy End. So sehr es sich auch jeder wünschen mag, aber wann läuft schon alles glatt im Leben?

Ich habe einen Menschen kennengelernt, der viele meiner Ansichten teilt und ich bin dankbar für jede Meinung an der er mich teilhaben lässt. Durch ihn habe ich schon nach wenigen Stunden viel gelernt und teilweise ganz neue Ansichten gewonnen.Ich bin fasziniert und erfürchtig zugleich, vor diesen Menschen ,die in dieser Welt nicht den Hang zur realen Sichtweise verlieren.Auch ich werde versuchen meinen Träumen immer Platz zu gewähren, jedoch nicht vor der Realität wegzulaufen.

27.6.09 15:58
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Ayk / Website (27.6.09 16:54)
Ich bedanke mich für die Erwähnung meiner Person und natürlich freut mich das sehr ( wie gesagt) das du ein Sprachrohr für deine gefunden hast.
Ich bedanke mich desweiteren für dein Support meiner Person! :]

bis dann ja? :]

<3

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